Dr. Andrea Mess: Coaching war mein Weg zur Essenz
Mein inneres „Warum“ fürs Leben
Ich wollte immer das Leben verstehen. In mir steckt eine innere Forscherin, die gerne alles „mit der Lupe“ untersucht: Menschen, Tiere, die Natur und mich selbst. Dieser rote Faden hat mich in unterschiedliche Bereiche geführt, die im Coaching zusammenlaufen.
Dadurch hat sich mein Horizont auf eine Weise erweitert, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Ich habe mir plötzlich ganz neue Aspekte und Wege im Leben zugetraut.
Ich gehe undogmatisch davon aus: Wenn Menschen aus ihrer Essenz, einem wesenhaften Lebensgefühl, heraus leben und wirken, reduziert sich die „Vernutzung“ in der Welt. Dann entsteht echte Lebendigkeit. Das möchte ich weitergeben. Wenn dich das berührt, findest du hier die Reise meines Lebens.
Der Start ins Leben in meiner Herkunftsfamilie
Wichtige Werte in meiner Familie waren Leistung, Wissen und Verantwortung für ein größeres Ganzes. Das war förderlich für meine geistige Entwicklung. Neben den üblichen Mädchen Romanen habe ich schon früh Fachbücher verschlungen, zum Beispiel über das Gehirn.
Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und meinen eigenen Weg zu gehen. Wenn ich etwas wirklich will, muss sich das Universum schon anstrengen, damit es nicht klappt. Gleichzeitig war ich auch ein empathisches, feinsinniges und kreatives Kind mit großem Freiheitsdrang und einer Vorliebe für Schokolade.
Schon immer konnte ich verborgenes Potential spüren. Ich „wusste“, was die Menschen um mich herum in ihrer lebendigen Substanz ausmacht. Ich bin fast daran verzweifelt, dass so wenig davon gelebt wurde. Und ich habe eine intuitive Verbindung zu Tieren und der Natur, die über einseitig-rationales Verstehen hinausgeht. All das konnte ich früher kaum zeigen.
Andrea Mess, die Evolutionsbiologin
Stattdessen bin ich zunächst den Weg der Bildung gegangen und habe eine Karriere im Wissenschaftssystem gestartet. Ich meisterte eine Doktorarbeit und eine Habilitation in Biologie. Beides hatte den Schwerpunkt der Evolution von Mensch, Tier und Natur. Hier bekam meine Faszination fürs Leben Futter.
Ich habe es geliebt, im Mikroskop Strukturen zu erforschen, die noch niemand vor mir gesehen hatte. Diese wollte ich in ihren winzigen Einzelheiten verstehen. Dann habe ich die Ergebnisse zurück in die Welt gebracht. Ich habe sie in Publikationen gegossen, der Kommunikationsform der Wissenschaft. Ergebnisse sind unter „Andrea Mess“ in wissenschaftlichen Journals und Datenbanken zu finden.
Ich war viele Jahre Wissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Museum für Naturkunde Berlin, der Universität Tübingen und der renommierten University of Sao Paulo in Brasilien. Ich habe in dieser Zeit viel getragen, fachlich und organisatorisch: Fachartikel geschrieben, internationale Projekte geleitet, neueste Labormethoden angewandt, Stipendien gewonnen, Vorträge gehalten, Tagungen besucht, Budgets verwaltet, wissenschaftliche Vereine geführt, und Studenten und Doktoranden ausgebildet. Der Slogan „Die Nacht unter dem Dino“ bei der allerersten Nacht der Wissenschaft in Berlin stammt von mir. Meine Führungen hießen „zwischen den Welten“.
Die „seriöse“ Wissenschaftlerin entwickelt ein Privatleben
Gleichzeitig hatte ich mit der strengen, männlich-dominierten Hierarchie und dem Durchkommen-müssen an der Uni gehadert. Privat hatte ich mich mit spirituellen Zugängen auf die Natur sowie mit Coaching und persönlicher Entwicklung beschäftigt. Meine Streifzüge durch die Stadt und in der Natur wurden zu Besuchen bei meinen Baum Freunden.
Ich habe getrommelt, Trance Reisen unternommen und eine spirituelle, auf Natur bezogene „Hexengruppe“ aufgebaut. Das war der erste Raum, in dem ich mehr von mir persönlich gezeigt habe. Kali, Lakshmi und andere indische und nordische Gottheiten zogen als belebende Figuren in mein Leben ein. Zudem habe ich jede Gelegenheit genutzt, um in die Welt zu reisen.
Die Lebenslust der Menschen in Südamerika und Westafrika und die tiefe, gelebte Religiosität in Thailand, Myanmar, Indien oder Japan mag ich sehr. Den Straßen-Tango in Buenos Aires, die weiten Wälder in Kanada, griechische Inseln und Schweizer Berge auch. Bis heute ist Brasilien mein Lieblingsland. Ich durfte tief in die Kultur eintauchen und liebe die Sprache. Mich hat der Primärwald am Amazonas sehr beeindruckt, der so ganz anders atmet als andere Wälder, und die indigenen Menschen dort.
Eine Nahtod-Erfahrung bringt einen tiefen Einschnitt
Mitten in meine gedeihende Wissenschaftlerinnen-Karriere platzte eine Erkrankung mit einem kritischen Zustand, den ich als Nahtoderfahrung deute. Dadurch erschloss sich mir aus eigener Erfahrung, dass unsere Vorstellung von einem begrenzten Leben subjektiv nicht zutreffend ist. Ich durfte in einen Zustand eintauchen, den ich nur als „ich bin“ beschreiben kann. Ein absolut überwältigendes Einfach-so-Sein, wo alles stimmig war. Wo Frieden und Klarheit herrschten. Eine Welt, in der ich gerne geblieben wäre.
Doch es kam anders. Ich kam wieder in diese Welt zurück. Ich kann mich nicht an eine eigene Entscheidung erinnern. Während die Familie und Freunde sehr glücklich waren, war ich wütend. Ich sollte den Anweisungen von Regel-Medizin folgen, konnte meine Kaffeetasse nicht halten und wirkliches Denken funktionierte zunächst nicht. Nur gut, dass ich durch und durch Forscherin bin. Ich habe mich selbst zum Forschungsobjekt erklärt und hatte zumindest Freude daran, meine neuerliche Entwicklung zu studieren.
Die ersten, mühsamen Schritte als neue Andrea
Im Nachhinein bin ich sogar froh über die Rückkehr aus der Nahtoderfahrung. Denn ich kam mit der Anlage einer umfassenderen Persönlichkeit zurück und konnte durch den Schicksalsschlag ganz neue Erfahrungen machen. Auf dem Weg zurück ins Leben bin ich die Stufen menschlicher Entwicklung, wie sie z.B. in Spiral Dynamics beschrieben sind, ein zweites Mal durchwandert. Ich konnte mir selbst dabei zusehen.
Zuerst kam eine Phase, in der mir Sicherheit und körperliche Bedürfnisse wichtig waren. Hauptsache, ich hatte meinen Bereich und gutes Essen. Und meine Hunde. Dann wollte ich mir nichts mehr von irgendjemandem sagen lassen und meinen eigenen Weg gehen.
Schnell wurde mir klar, dass es für den eigenen Weg eine Struktur braucht. Die fand ich als selbständige Beraterin. So konnte ich frei entscheiden, was bzw. wie viel ich arbeite. Denn nach außen wollte ich nicht zeigen, dass mir arbeiten schwerfiel. Das entspannte sich erst langsam im geschützten Raum.
Danach war ich wieder in der Wissenschaft tätig. Ich wollte wissen, ob ich immer noch auf hohem Niveau arbeiten und denken kann. Das hat geklappt, ich habe sogar in besseren Zeitschriften publiziert als vorher. Allerdings war die Leidenschaft weg und kam nicht zurück. Wissenschaft füllte mich nicht mehr aus. Als mir eine Professorenstelle in Sao Paulo angeboten wurde, war klar: Ich lehne das Angebot ab, mein Wirken in der Wissenschaft ist vorbei und es stehen neue Aufgaben an. Eine klare Entscheidung meiner Seele, der ich gefolgt bin. Und die ich nie bereut habe, auch wenn es mal schwer war.
Mein Engagement für kollektive Felder
Die neuen Aufgaben führten mich zunächst in alternative Gemeinschafts-Szenen. Ich habe mehrere Jahre Festivals und Vereine geleitet und deren umfangreiche Organisation gemanagt. „Andrea Mess“ stand jetzt für neue Lebensmodelle, Rituale und Jahreszeiten-Feste. Und es gab plötzlich einen größeren Kreis von lieben Menschen mit ähnlichen Interessen.
Wir haben experimentiert und zusammen immer wieder das Unmögliche bewirkt. Mein erstes Highlight waren die 4 Liebeskunst-Festivals mit offen gelebter Liebe und neuen Formen von Beziehung und Intimität. Dann folgten Festivals und Veranstaltungen für den Verein Blaue Blume, in denen Sinnlichkeit , Kunst und Poesie zelebriert wurden. Das letzte große Event war das „Fest der Wilden Natur“, da ich auch die Natur feiern wollte.
Die Leitung von Festivals war ein großartiges Heilungs- und Lernfeld. Ich kam aus dem speziellen Regime der Wissenschaft heraus und konnte gleichzeitig die fundierten Tugenden der Wissenschaftlichkeit in die Arbeit mit Menschen integrieren. Es gab neue Lerngebiete, in die ich mich praktisch und theoretisch einarbeiten durfte. So bin ich sogar zu einer Tantra Therapie Ausbildung gekommen.
Damit kam etwas Neues zu mir: Ich lernte integratives Sein und bekam wieder Zugang zu meiner Kreativität. Und ich habe mich getraut, mehr Facetten von mir selbst zu zeigen und auch weiblich und sexy zu sein. Meine innere Frau rockte ihre Bühne. Noch heute profitiere ich von dieser Zeit: Egal, was ich tue, es beinhaltet Sinnlichkeit und Sexyness. Selbst das Schreiben von Homepage-Texten zelebriere ich auf diese Weise. Ganz schön gut!
Mit Coaching zu meiner neuen beruflichen Erfüllung
Ich wollte mich selbst weiterentwickeln und bin parallel zu den Events zu Coachings gegangen und habe mit Coaching Ausbildungen begonnen. Das hat mich richtig gefordert und gleichzeitig fasziniert. Mit den tiefen Prozessen habe ich zu einem Gefühl von Essenz und innerem Frieden gefunden. Ich bekam Zugang zur Kraft des Kollektiven und des Unbewussten. Ich lernte, still zu sein, zu lauschen und dem, was kam, zu folgen.
Hier begann mein jetziges, mein drittes Leben. Es zeigt sich eine nochmal ganz neue Andrea Mess. Meine analytische Forscherinnen-Seite verwebte sich fest mit den empathischen, seelisch-feinen Seiten und der sinnlichen, mutigen Frau. Mein drittes Leben ist eine Synthese von Herz & Hirn. Ich kann mich stimmig ausdrücken, so dass ich in vielen Bereichen Gehör finde und ernst genommen werde. Und ich erlaube mir Freiraum zum Lernen und Leben, denn eine gute Balance will ich jetzt auch!
Damit wurde ich Coach! Es kam dann doch überraschend: Ich hatte wieder einen Beruf, der mich erfüllt, den ich liebe und für den ich immer wieder sehr gute, berührende Rückmeldungen bekomme. Ich achte bei meinem beruflichen Wirken sehr bewusst auch auf alternative, weiblich-nachhaltige Formen von Business. Ich erlaube mir das Beste aus allen Welten zu schöpfen. Und ich lasse mir gerne von der Natur helfen, wenn ich selbst mal „im Wald stehe“. Fragen und Lauschen funktioniert – danke (bedrohte) Natur!
Meine Kernkompetenzen als Coach
Ich arbeite mit Menschen, die spüren, dass es so nicht weiter geht. Ich halte einen Raum, in dem du dir nicht mehr ausweichst und damit näher an deine dynamische Essenz kommst. Neue, stimmige Lösungen und berufliche Erfüllung entstehen nicht durch mehr Nachdenken, sondern durch die Arbeit an inneren Überzeugungen. Ich arbeite mit Einzelnen und Gruppen, immer mit dem Ziel, dass du dir selbst klarer wirst.
Ich bin sehr klar in der Analyse. Schnell und effektiv finde ich heraus, was konkret das Problem ist (fast nie das, was zuerst genannt wird) und bringe es auf den Punkt. Zudem sehe ich die tieferen, oft kollektiven Bedeutungen. Ich begleite dich in einem geschützten Rahmen dabei, alte Verstrickungen zu lösen, dich mit dir selbst zu verbinden und Raum für Neues zu schaffen. Für mich ist das Seelenarbeit: das Wesentliche freilegen.
Mich fasziniert was entsteht, wenn Menschen aus dem Gefühl einer Essenz heraus handeln. Es gibt diese magic moments, in denen alles Sinn ergibt, ohne dass sich der Sinn als autoritäre Instanz aufspielen muss. Oft entsteht daraus eine Verbindung, die weiter reicht als die eigene Person und die auch die Natur umfasst. Ich erlebe, wie daraus Schritte entstehen, die vorher nicht zugänglich waren. Dort beginnt echte Veränderung.
Meine Ausbildungen im Coaching
Ich habe mich bewusst von Pionieren der Coaching Szene ausbilden lassen – wegen ihrer Haltung. Die Ausbildung zum systemisch-integralen Coach an der Coaching Spirale in Berlin hat mich geprägt, weil sie nicht zwischen Life- und Business-Coaching trennt. Die Gründerin, Alexandra Schwarz-Schilling, kannte ich schon vorher als Stimme für weibliches Potenzial und Naturthemen in Brasilien. Aktuell bin ich dort wieder in Lehrcoach-Ausbildung.
Direkt nach meinem ersten Zertifikat habe ich die Ausbildung zum systemisch-humanistischen Job & Karriere Coach nach Schulz von Thun begonnen. Die Modelle sind einfach und gleichzeitig tief wirksam. Ich habe sie gelernt und in ihrer Tiefe durchdrungen. Danach wurde ich in den Coaching Pool des Schulz von Thun Instituts aufgenommen.
Weitere Ausbildungen: Hypnosetherapie, Naturcoaching, Human Design Business, New Work, Leadership der neuen Zeit, Possibility Management, Enneagramm, Spiral Dynamics, Personal Branding, SEO, Ayurveda und Gene Keys. Ich lerne gern. Und ich nutze Methoden nur, wenn sie Klarheit bringen. Die eigentliche Arbeit passiert woanders.
Berufliche Erfüllung auch für Menschen in der Arbeitslosigkeit
Ich arbeite nicht nur mit Selbstzahlern oder Unternehmen, denn ich möchte auch Menschen in schwierigen Situationen unterstützen, die sich ein Coaching nicht leisten können. Daher biete ich über meine eigenen Programme hinaus AVGS Coaching über die Bundesagentur für Arbeit an.
Diese professionelle Begleitung in Krisenzeiten ist für die Klient:innen kostenfrei. Hierzu besteht eine wertschätzende Zusammenarbeit mit dem Träger Perspekto Coaching. Mich hatte die hohe Qualität sowie die Kooperation mit dem Schulz von Thun Institut für Kommunikation überzeugt. Hier findest du mein Perspekto Profil
Zudem bin ich Lehrsupervisorin bei der Ausbildung neuer Coaches bei dem Träger. Und zwar habe ich das Fachmodul Job & Karriere übernommen. Diese Ausbildung erfolgt ebenfalls in Kooperation mit dem Schulz von Thun Institut.
Meine persönliche Werte-Welt
Unterschiedliche Epochen zeichnen sich immer durch einen Wandel der Werte aus! Das kann ich auch für meinen rasanten Lebensweg in den ganz unterschiedlichen Bereichen sagen. Stand jetzt kann ich meine Kern Werte folgendermaßen beschreiben:
- Respekt für alle Wesen und die Natur
Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass es unsere wundervolle Welt auch morgen noch gibt! Gerne trage ich dazu bei, von der Inspiration der äußeren und inneren Natur zu lernen und Veränderungsprozesse nachhaltig zu gestalten. Meine Arbeit richte ich nach natürlichen Rhythmen aus. Zudem schätze ich vegane Bio-Lebensmittel, fahre kein eigenes Auto mehr und mache mittlerweile gerne Urlaub in der Natur meiner Umgebung.
- Respekt für alle Wesen und die Natur
- Analytische Klarheit und seelische Tiefgründigkeit
Diese beiden Werte gehen Hand in Hand! Ich bin nie mit oberflächlichen Lösungen zufrieden. Stattdessen will ich wissen, wie die Dinge in der Tiefe zusammenhängen, wo sich etwas „verhakt“ hat und was es braucht, um wirkliche Veränderungen zu bewirken. Mittlerweile ist es wertvoll für mich, dass ich verborgenes Potential thematisieren kann. Das zeigt sich auch in meiner Arbeit mit Klient:innen.
- Analytische Klarheit und seelische Tiefgründigkeit
- Pragmatisch-visionärer Mut
Ich zähle es zu meinen Aufgaben, Neues in die Welt zu bringen. Und gleichzeitig die notwendigen Strukturen dafür zu schaffen, dass sich das Neue auch umsetzt und nicht nur eine schöne Idee bleibt. Bei Herzensprojekten bleibe ich dran, auch wenn es mal schwer ist, und bin mir nicht zu schade, scheinbar langweilige Grundlagen zu lernen oder die Buchhaltung zu erledigen.
- Pragmatisch-visionärer Mut
- Sinnlichkeit und Leidenschaft
Hierfür stehen die Hunde als echte soziale Partner, die Natur, mein Kontakt mit der südamerikanisch-afrikanischen Lebensfreude, Tanzen, sinnliche Festivals und Events, meine Arbeit in unterschiedlichen Bereichen und vieles mehr. Das hält mich frisch und lebendig. Das innere Feuer steckt an. Freude kennzeichnet meine Coachings auch bei tiefer Schattenarbeit und Teufelskreisen.
- Sinnlichkeit und Leidenschaft
- Freundschaft und Vertrauen
Ich nehme mir die Zeit, die Freundschaften nun mal brauchen. Ich bin ein treuer Mensch: Es gibt Freunde, mit denen ich seit 30 Jahren verbunden bin. Wenn ich etwas verspreche, kannst du dich auf mich verlassen. Durch die Schicksalsschläge und mein bewegtes Leben habe ich Vertrauen gelernt und gestalte daraus meinen Alltag
- Freundschaft und Vertrauen
Meine Unterstützung für dein Anliegen
So, das war meine Geschichte. Mit Klarheit, Haltung und Kraft begleite ich Menschen durch Wandel. Dabei verbinde ich die Offenheit einer Sinn-Suchenden mit der Durchsetzungskraft einer Gestalterin.
Wenn auch du zu den Menschen gehörst, die Veränderung als kreative Chance in Verbindung mit Inspiration aus der Natur gestalten wollen, dann bist du bei mir richtig. Wenn du merkst, dass es für dich passt, sprechen wir. Ich freue mich darauf, dich bei deinen Wachstumsschritten zu unterstützen.
Die Verbindung zu deiner dynamischen Essenz verändert, wie du wirkst.